Flitter Schwitzer Woche #3

Heute ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstückt und gegen 11 Uhr starten wir erneut gen Dubai in einem gemütlichen Auto und nettem und lustigen Guide. Diesmal dauert das ganze nur knapp 45 min bis Dubai City. Zuerst wollen wir mit der Jumeirah Moschee starten, aber leider kommen wir genau zur Gebetszeit an. Weiter zum Jumeirah Beach, um den Burj Al Arab in voller Pracht zu sehen. Aber heilige scheiße. Komplette Kamera ist beschlagen (Objektiv innen und außen, Kamerasensor), so dass es nur Handyfotos gibt.

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Der Sandstrand ist groß abgesperrt, da der komplette Sand ausgetauscht wird. WTF! Jetzt auch nochmal zur Einfahrt zum Hotel Fotos machen. Kamera geht auch wieder. Kein Securityman, der stört. Weiter zum Atlantis geht’s und wir versuchen in die Lobby zu kommen, aber weil der Kollege vom Guide falsche Infos gibt werden wir zum Starbucks verwiesen. Also nur zum Aquarium. Und nur von außen. Dolphins Bay leider auch nicht einzusehen von außen. Weiter geht’s auf der Tour und endlich eine Stelle von wo man etwas von der Palmeninsel erkennen kann. Aber eigentlich ist die Insel tot. Alle Apppartments verkauft ohne dass wer dort wohnt.

Dies zieht sich durch die ganze Stadt. Viele Baustellen ohne das Gebäude fertig gestellt werden oder nach Fertigstellung nicht groß bezogen werden. Dies gilt auch für die Marina Bay. Sieht großartig aus aber wird zerstört durch einzelne unfertige Gebäude. Aber hier zeigt sich der Reichtum. Viele Wolkenkratzer und Yachten.

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Der Hunger schleicht sich so langsam heran. In der Emirates Mall eine Stunde zeit zum essen fassen. Vorher bewundern wir die Skihalle von der Mall aus. Wiederspruch in sich. Drinnen unter Null grad draußen über vierzig.

Holyyyyyy Shit……Shack & Shake….da wird wird nicht lange überlegt wo wir essen (New York lässt Grüßen). Ein doppelter für mich ein einfacher für Stephie mit Cheesepommes. Gaumenorgasmus!!!

Überfressen steigen wir wieder in Auto und cruisen durch die Stadt. Nun geht’s nochmal zur Jumeirah Moschee. Zur rechten Zeit werden wir eingekleidet mit Burka und weiterem. Der Security Man zeigt uns alles und macht Fotos von uns.

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Bevor wir uns zur Besteigung des Burj Khalifa machen, geht’s zum Dubai Creek. Einfach mal die Zeit entschleunigen. War schon stressig die letzten beiden Tage. Füße in den Creek baumeln lassen und begaffen lassen von den Indern. Das die Augen nicht ausfallen ist alles, Frauen haben halt Brüste. 😉 Hammer, hier gibts auch Amphibienbusse.

Ab durch den Feierabendverkehr wächst der Burj Khalifa am Horizont. Um 20.30 Uhr betreten wir den Eingangsbereich durch die Mall (Getränke nicht erlaubt, toll ab in Müll) und machen uns auf den Weg zum Aufzug. 7,7 m/s sind hier überhaupt nicht spürbar. 124. Etage und knapp 500 m! Höher waren wir noch nie. Sehr schöne Aussicht, aber nicht vergleichbar mit New York. Mit der GoPro Videos machen, aber bloß nicht fallen lassen 🙂

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Eine Stunde später wars das leider. In 45 Sekunden wieder auf ddm Boden der Tatsachen angekommen geht’s zurück zum Guide und damit nack RAK.

Da wir zu müde für die Rooftopbar sind und Stephies Birthday sich nähert, gehe ich schnell hoch und werde direkt mit einem „Cubra Libre“ begrüßt. OMG. Aber eigentlich nicht. Sparkling Wine….ach egal und doch zwei Cubra Libre. Voll bepackt feiern wir in den Burzeltag rein. Bevor es 12 ist, gibts nochmal zwei Cubra Libre und diese schlagen tief und fest ein….,

Gut, dass wir nicht noch eine Flasche Sekt vernichtet haben, sonst würde die Dame überhaupt nicht aus dem Bett kommen. Taschen sind schon größtenteils gepackt, aber nun erstmal frühstücken, dann wird der Rest eingepackt und dann müssen wir auch schon auschecken. Taschen lassen wir im Hotel, damit wir den Tag nochmals chillig am Strand verbringen können. Beim warten erfahren wir von anderen Hotelgästen, dass sich deren Reisedaten geändert haben. Sollten wohl mal die Emails checken. Ohh fliegen 50 Minuten später mit Lufthansa. Schade, dass wir das Paar erst jetzt kennengelernt haben, sehr nett und hätten uns Getränketechnisch durch den Tag bringen können wie wir später feststellen mussten.
Liegen klar gemacht, ab ins Meer. Mit dem Gedanken während des Lunches auch noch Cocktails zu bekommen trinken wir erstmal ein Bier dann schnell eine Cola und dann solls noch ein Cocktail sein. Aber der Kellner sagt, dass wir schon ausgecheckt hätten und nichts mehr bekommen. Aber freundlicherweise bekommen wir noch einen umsonst. Da der Tag noch lang ist, wird beim Lunch vollkommen zugeschlagen.

Mit vollen Mägen (viel Essen und noch mehr Weißwein) wird jetzt noch 3 Stunden im Wasser abgehangen. Schweren Herzens machen wir uns um 18 Uhr auf zu unserem Hotel, um auf den Transport zum Flughafen zu warten. Dabei wird ein zweiseitiger Brief für unseren Reiseveranstalter über die Dubai City Tour verfasst. Treffen in der Lobby auf das Paar vom Morgen und bekommen noch ein Bier ausgegeben.

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Um 20.30 Uhr geht’s in den Bus mit Pärchen, di8e alle umgebucht wurden aufgrund des Streiks der Air France. Obwohl wir so gut gespeist haben am Mittag kommt Kollege Hunger und gehen zu KFC in billig. Das Essen bleibt nicht lange drin. 🙂 Kotzend verbringt Stephie den Abend Ihres Geburtstags.

Die Zeit vergeht doch relativ schnell bis zum Boarding. Aber ich bin so müde, dass ich es schaffe den Start zu verschlafen.

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(Aber Dude passt auf)  Wie auch den größten Teil des Fluges. Bis auf Frühstück und Landung. Nach gut 6 Stunden kommen wir in Frankfurt an und haben hier auch ein wenig Aufenthalt. Am Gate A16 sitzend bis zum Start des Boardings stellen wir fest, dass sich das Gate auf A68 geändert hat. Also Hackengas durch den halben Flughafen. Aber zum Glück hat das Boarding noch nicht begonnen. Das Ganze ist nach Düsseldorf ein Katzensprung von 35 Minuten.

Nach über 5000 km ist unsere Flitter Schwitzer Woche vorbei…..

Flitter Schwitzer Woche #2

Das schwitzen geht weiter….

Nachdem ausschlafen und dem Frühstück steht heute erstmal chillen im Wellness Ressort and Spa und nachmittags die Wüstensafari.

Gegen 11 Uhr geht’s auf zum chillen im Wellness Ressort. Draußen auf den Bus wartend fühlt es sich wie 50°C an. Also lass bloß den klimatisierten Bus schnell anrollen. Der zum Glück zügig kommt.
Dann geht’s auf Liegenjagd. Aber schon alles Schattige belegt. Also einfach zwei freie Liegen in der prallen Sonne belegt und ab zum Meer. Bestimmt 30° Wassertemperatur. Einfach wundervoll. ❤

Kurz vorm essen nochmal ein Bier genießen und trocknen bevor wir ins Restaurant latschen. Zum dritten mal überfressen wollen wir nun bisschen in den Pool, nochmal ins Meer und dann zurück und fertig machen für die Safari.

Scheiße haben irgendwie total die Zeit verplant und unseren Bus verpasst. Egal… nehmen wir ein ach so teures Taxi. Noch geiler nehmen einfach den hauseigenen Fahrdienst. Den könnte man eigentlich immer nehmen anstatt den Touribus. Kost so gut wie nix.

Schnell unter die Dusche, anziehen, Tasche packen, macht die Lobby schon Stress, dass der Fahrer da ist. Ab geht’s in unseren Jeep des Abends.

Nach knapp 1 1/2 Stunden Fahrt kommen wir in der Wüste an. Erstmal tausend Fotos raushauen. Und dann kommt auch noch der Fraggle mit dem Falken. Aber dafür geben wir kein Geld aus. Armes Tier!!! Und dann geht’s in die Wüstentour. Das macht Spaß. Gefühlte tausendmal kurz vorm umkippen geht’s die Dünen rauf und runter. Bei einem Zwischenstopp wird die GoPro vorne auf der Motorhaube platziert. Madam hackt mir den Kopf ab, wenn die flöten geht. Aber gibt bestimmt ein geiles Video. Auch sehr schöne Sonnenuntergangsfotos geschossen.

Aber leider geht’s zu schnell zu Ende und der Abend geht über ins BBQ mit Tanzaufführung, Henna und sonstigem. Sehr nette Leute kennengelernt auf unserer Tour, mit denen wir den Abend verbracht haben. Nach knapp zwei Stunden ist alles vorbei und wir treten den Rückweg an.

Zurück am Hotel nochmal die Planung für die nächsten beiden Dubaitage umgeworfen und uns einen eigenen Fahrer für Freitag gegönnt mit Abschluss am Abend am und auf dem Burj Khalifa.

Und nun den Abend mit einem Alleinunterhalter auf der Rooftopbar ausklingen lassen.

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Am Donnerstag stand dann endlich die erste Tour nach Dubai City an. Voller Vorfreude ging es in einen im Nachhinein zu kleinen Bus. Wie in einer Konserve sollte es dann von Ras Al Khaimah nach Dubai gehen. Gegen 11 Uhr erreichten wir die Dubai Mall, wo unser City Guide zusteigen sollte. Gefühlt machte er ein trara darum, dass der Bus zu klein wäre. Wahrscheinlich nur Show auch mit der Ansage einen anderen zu besorgen. Naja also los geht’s durßch die riesige Stadt. Vorbei an der Hammer Skyline geht’s zu Dubai Creek, wo wir mit dem Wassertaxi übersetzten zum Gewürzmarkt. Das sollte der Start einer Kaffeefahrt werden.

Eigentlich ein reiner Touri Markt, werden wir typisch alle drei Meter auf allen möglichen Sprachen angesprochen, ob wir Rolex, Schmuck oder Iphone 6 kaufen wollen. Nach 20 Minuten geht’s weiter zur nächsten Show. Ab zum Goldhändler. Alles ist 30, 40, 50 bis zu 60% billiger als in Deutschland. Hier hatten wir auch wieder über 40 Minuten Zeit. 5 hättens auch getan. Wenigstens etwas zu trinken. Weiter geht’s an den Hunderten von Hotels vorbei zur nächsten Shoppingmöglichkeit. Auch hier wieder viel zu lange Zeit für etwas, was keiner sehen will.

Endlich kommen wir zu etwas interessantem. Der Burj Alrab. Natürlich hier sind nur 5- Minuten für Fotos eingeplant. Verdient ja keiner was dran. Im Anschluss daran geht’s zum nächsten Verkaufsmarkt. Dieser ist wenigstens klimatisiert, ist heute auch nötig.

Nun setzten wir über zur Palmeninsel. Alles Apppartments komplett verkauft aber eigentlich wohnt keiner hier, da es keine Infrastruktur gibt (shopping, Schulen, Bars etc.).

Am Antlantis, dem teuersten Hotel der arabischen Welt, sind wieder nur 5 Minuten Zeit für Fotos. Hätte man ja auch mal reingehen können. Schwitzend geht’s zurück zur Dubai Mall. Hier haben wir nun freie Zeit. Natürlich flasht uns das Aquarium total.

Shoppen können wir zuhause, also geht’s ins Aquarium mit Bootsfahrt. Die Laune steigt, aber leider müssen wir ein wenig durchstarten, weil gleich die letzte Fontain Show Möglichkeit für heute ist. Als wir aus der Mall kommen erscheint der über 800 m hohe Burj Khalifa. Einfach nur Geil. Wirkt nur nicht so hoch. Dann kommt die drei-minütige Wassershow. Sehr schön, aber nun noch was für die Rückfahrt besorgen und dann zurück zum Bus. Bei der Suche nach einem Supermarkt und dem anschließenden Schnelleinkauf erst verlaufen und damit fast die Rückfahrt verpasst.

Nach knapp zwei Stunden ist das Martyrium endlich vorbei….morgen wird alles besser!!!

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Flitter Schwitzer Woche Ras Al Khaimah

Jaaaaaa wir haben es getan. Fast auf den Tag genau 5 Jahre nach unserer Übereinkunft ein Paar zu sein gaben wir uns am 12.09.2014 das Ja-Wort in der Zeche Zollverein. Nachdem die ca. 9 Monate dieses Jahres wie im Fluge vergingen war der Tag der Trauung gefühlt so schnell vorbei. Und die Zeit zwischen Trauung, Feier und der Start in die Flitterwochen sollte kurz und knapp werden. Bis in die Morgenstunden am Freitag (ca. 5.30 Uhr) haben wir gefeiert. Tagsüber im Chicago33 die Reste unserer Feier eingesammelt und ab nach Hause und total unvorbereitet auf den Urlaub vorbereiten.

 

Gegen 5 Uhr fängt der Wecker an zu klingeln. 5.09 Uhr, 5.18 Uhr, 5.27 Uhr, 5.36 Uhr aufstehen. Um kurz nach 6 Uhr soll es losgehen zum Flughafen. Wie immer sind wir 15-20 Minuten später als geplant im Auto. Natürlich sind alle Langzeitparkplätze belegt auch wenn die Hinweisschilder erstmal was anderes ausweisen. Also ab zu einem Parkdienst.

 

Schnell eingecheckt aber leider auf dem Zwischenflug kein Sitz nebeneinander. Total übermüdet müssen wir nun 2 1/2 Stunden in Paris Charles de Gaulle verbringen. Und das mit nur 15 Minuten Free Wifi…leider ist die Lufthansa Lounge nicht in der nähe.

 

Gegen 12.40 machen wir uns 5 Minuten vor dem Beginn des Boardings auf zum Gate. Ahhhh Gate geändert. Gefühlt einmal durch den ganzen Flughafen. Aber alles ganz gechillt zeitmäßig dann am Gate.

 

Angekommen an unseren Plätzen braucht Marcel keine 15 Minuten um einzuschlafen vor Übermüdung. Hätte fast sogar den Start verpasst.

 

Der Flug war bis auf ein paar kleine Turbulenzen ruhig. Immer wieder beide eingedöst kommen wir um 22.30 in Dubai an. Aber nun der Schock. Megaaaaaaaschlange bei der Passkontrolle. Über eine Stunde kostet das Ganze. Und dann Koffer suchen ohne zu Wissen, auf welchem Band die reinkamen. Koffer gefunden, geht’s nun daran unseren Reiseveranstalter zu finden. Außerhalb des Sicherheitsbereich schnell gefunden hätten wir uns fast auf dem Weg zum Bus verloren. War schon bei den Taxis. Und wieder zurück. Anrufen! Ha das war nix.

 

Puh Glück gehabt doch noch gefunden.

 

Und nun raus aus dem klimatisierten Bereich. Scheiße ist das schwül! Schnell in den klimatisierten 50 Jahre alten Bus mit bestimmt 500000 km auf dem Tacho geht’s nun 90 km nach Ras al Kaimah. Um 1:50 angekommen am Hilton Doubletree Hotel. Was wirklich sehr schön ist.

 

Abschließend geht’s relativ schnell ins Bett nach 18 Stunden.

 

Ausschlafen…….nicht. Um 9 Uhr ist unsere Tussi vom Reiseveranstalter im Hotel. Nachdem sie schon im Zimmer angerufen hat, machen wir uns schnell runter in die Lobby. Mal eben paar hundert Euro für die Oman Tour, Wüstensafari und die Tour nach Dubai rausgehauen. Dabei haben wir noch nicht mal das Örtchen gesehen.

 

Dann lassen wir uns nun mal überraschen, wir gut das Frühstück ist. Das sieht wirklich sehr gut aus. Schöne Auswahl, von allem etwas. Und Kaffee zum Wachwerden 😉

 

Dubai bietet Sonne, Sonne und Sonne. Ab geht’s in die Badesachen auf die kleine süße Rooftopbar mit Pool auf dem Dach. Erstmal einfach ankommen und den Stress der letzten Tage und Monate hinter uns lassen. Aber Cocktails gibt es erst ab 12 Uhr.

 

Kurz nach zwölf direkt zwei Tequila Sunrise.

 

Da es hier mehrere Hilton Hotels gibt kann man sich auch in das Wellness & SPA Ressort begeben. 6 Pools direkt am Meer. Super leckere Auswahl beim Lunch. Cocktailbars direkt IM Pool. Das nennt sich Urlaub.

 

Madam möchte noch shoppen. Also geht’s abends dann nochmal in die Manar (small) Mall. Das hätte man sich auch sparen können. Nachdem die zwei Stunden vergangen waren bis der Bustransfer kommt ging es dann ans erste Abendessen. War ok, aber nicht so gut wie der Lunch. Für die Bettschwere schlürfen wir noch Bier und Cocktails auf dem Dach. Aber nun schnell ins Bett, weil morgen geht’s in den Oman schnorcheln.

 

6 Uhr……

 

6:30 Uhr so langsam aus dem Bett pellen. Tasche zum Glück schon abends ready gemacht. Nach dem Frühstück geht’s dann auch Geschwind um 7.30 Uhr los Richtung Oman. An der Grenze angekommen erst einmal aus Ras al Kaimah ausreisen und anschließend im Oman einreisen. Dauert ca. eine Stunde.

 

Aber es sollte sich lohnen. Mit einer kleinen gemütlichen Runde geht’s aufs Boot. Und die Delphine sollten nicht lange auf sich warten lassen. 6-7 Delphine direkt neben dem Boot. Welch idyllische Umgebung. Die Fische hier mögen Curry, Fladenbrot, Bananen und vieles mehr. Die nennen die auch Bananenfische 😉 aber kein Bier gibt es. Hätte Allah bestimmt nicht gesehen.

 

Während des Fütterns direkt durch den kleinen Fischschwarm geschnorchelt. Aber nicht die gute GoPro verlieren. Dafür ist die zu teuer. Aber bei 42°C scheiße schwül, auch das Wasser kühlt nicht wirklich ab. 12% Salzgehalt. Auf dem Rückweg glücklicherweise nochmal eine Familie Delphine gesehen. Cool sind auch die Dörfer, die hier noch stehen. Alles reiche Fischerfamilien (vom Staat finanziert aufgrund von Tradition) mit Strom, Gas usw.

 

Auf dem Rückweg fast die selbe Prozedur an der Grenze. Nur etwas schneller.

 

Ach shoppen könnte man hier nochmal in der RAK Mall. Auch hier nicht der Burner, außer das Eis. Wild Berry, Cheese Cake, Pistazie und Red Bull. Letztere ist schon Porno. Zurück zum Hotel mit dem Taxi für ca. 3 Euro. Dafür kann ich in Deutschland noch nichtmal ins Taxi steigen.

 

Abendessen und ein paar (mehr) Cocktails lassen den Abend ausklingen! Morgen ab in die Wüste! Auf den Urlaub!

 

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Ein ganzes halbes Jahr // Kapitel 5 – Kapitel 9

Lou und Will lernen sich besser kennen und man bekommt mehrere Eindrücke von seiner/ihrer Familie. Das Kapitel aus Camillas (Will’s Mutter) sicht finde ich überflüssig und es macht Ihren Charakter kein bisschen sympathischer! Interessanter wäre ein Kapitel aus Will’s Sicht, wie er zu Lou und seinen Eltern steht und ob er seinem Leben immer noch ein Ende setzen will. Man erfährt einen tieferen Einblick in Louisas Lebenumstände, der Ehestreit der Nachbarn symbolisiert das Umfeld und den Gegensatz zu Will’s sozialem Umfeld.

Es ergibt sich eine Wendung der Geschichte: Louisa erfährt von Will’s Selbstmordversuch und seine Absicht, sich in 6 Monaten mit Hilfe seiner Eltern aus dem Leben zu verabschieden. Nachdem sie den ersten Schock überwunden hat plant sie, ihn davon abzubringen. An dieser Stelle war ich sehr gespannt und hatte gemischte Gefühle, wie sich das zukünftig entwickelt.

Kapitel 5: Lou lernt mehrere Facetten von Will’s Leben und seinen Launen kennen, udn kann noch nicht so recht damit umgehen. Bei einem Krankenhausbesuch, bei dem sie Will und Nathan begleitet, sieht sie die langen roiten Narben seines Selbstmords und ist sehr durcheinander. Auch in seinem Haus fühlt sie sich noch sehr unsicher, besonders in Anwesenheit der anderen Familienmitglieder.

Kapitel 6: Will erleidet eine Infektion udn Louisa unterschätzt die Situation. Wegen dem Unwetter kann Nathan nicht sofort da sein. Sie erreicht auch Wills Vater nicht und Nathan erklärt Ihr später, dass er oft nicht zh sei, wenn seine Frau außer Haus ist.Wegen dem Unwetter schafft es auch Wills Mutter nicht nach Hause und Louisa übernachtet auf dem Anwesen. Da sie sich sehr um Will sorgt, übernachtet sie bei ihm in seinem Bett. Morgens wird sie von der Stimme Camillas gewckt, die e´sehr erbost über die sich ihr darbietende Situation ist.

Kapitel 7: Louisa erzählt, wie sie ihren freund Patrick kennengelernt hat. Will kristisiert das erste mal Louisas leben udn will ihr auf die Sprünge helfen, mehr daraus zu machen. Er erzähl Ihr, wie er seine Ex kennengelernt hat. Weiterhin bekommen wir in einen näheren Einblick in Will’s Krankheit und die täglichen Schmerzen mit denen er zu kämpfen hat. Louisa kann ihn dazu überrrede, sich rasieren und die Haare von ihr schneiden zu lassen. Dabei fühlt sich Loiusa sehr zu ihm hingezogen. Wills Schwester taucht auf, sagt Will, was sie davon hält, was er getan hat/tun will, aber ohne das Kind beim Namen zu nennen. Später kriegt Louisa in einem Grespräch von Will’s Mutter und seiner Schwester mit, was passiert ist und dass Will nur noch sechs Monate leben möchte.

Kapitel 8: Camilla erzählt die jetzige Situation aus Ihrer Sicht und wie sich gefühlt hat, als Will versucht hat, sich umzubringen und ihr das 6 Monatsversprechen abgenommen hat.

Kapitel 9: Louisa kommt mit der Situation nicht klar, beschliesst zu kündigen und schreibt einen Brief an Will’sMutter. Diese taucht kurze Zeit später bei Louisa zu Hause auf und versucht diese zu überreden, nicht zu gehen. Louisa entscheidet sich aber noch nicht. Die Osterfeiertage erbittet sich will’s Mutter als Bedenkzeit aus. DieNachbarn von Louisas Eltern geben einen Ehestreit zum besten, den die ganze Nachbarschaft beobachtet. Ihre Eltern sind traurig über Louisas Kündigung und ihre Schwester schafft es, sie zu überrreden, weiter zu machen. Louisa vertraut sich ihr an und ihre Schwester hat die Idee, mit Will Unternehmungen zu machen, die ihn auf andere Gedanken bringen und vielleicht seine Entscheidung beeinflussen könnten. Sie will Louisa bei der Planung und Recherche helfen.

Obwohl ich schon viel weiter im Buch bin, bin ich leider erst jetzt dazu gekommen, etwas dazu zu schreiben. In den nächsten 2 Tagen wird es dann schon den nächsten Meilenstein geben, denn auch dieser liegt bereits hinter mir. 🙂

Ein ganzes halbes Jahr // Prolog – Kapitel 4

Bis jetzt gefällt mir das Buch sehr gut. Es liest sich leicht und angenehm, ich mag den Schreibstil. Gut, am Anfang habe ich mich etwas schwer getan und konnte mich nicht so richtig reinfinden. Spätestens ab Mitte des ersten Kapitels war das vorbei.

Zu dem Charakter der Hauptdarstellerin kann ich noch nicht so viel sagen, da er sich sehr langsam entwickelt, wie ich finde. Aber ich mag Lou. Sie hat das Leben bis jetzt einfach so dahingelebt und sich wohl gefühlt. Nun kommt sie das erste Mal (?) richtig mit dem Ernst des Lebens in Berührung. Mit jemandem, der auf der Schattenseite des Lebens steht. Ich bekomme den Eindruck, dass ihr dies gefällt und Abwechslung in ihr Leben bringt. Mit Patrick scheint sie nur noch zusammen zu sein, weil es zur Gewohnheit geworden ist. Sie realisiert, dass es kaum Gemeinsamkeiten gibt. Obwohl Will durchweg fies zur ist, bleibt sie bei ihm und macht ihren Job. Man gewinnt den Eindruck, sie macht dies nicht nur, weil ihre Familie das Geld braucht. Eher, weil sie spätestens nach dem Besuch seiner Freunde das ganze Ausmaß seiner Verzweiflung erkennt und sie sich dafür und für ihn interessiert.

Auffallend ist, dass Lou zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht weiß, warum jemand Will rund um die Uhr betreuen soll und warum der Job auf einhalbes Jahr begrenz ist.

Prolog: Der Tag von Will’s Unfall

Kapitel 1: Der Hauptcharakter Lou wird eingeführt, gleich am Anfang verliert sie ihren Job in der Bäckerei. Nach kurzer Arbeit in einer Fabrik kann das Arbeitsamt ihr einen Pflegejob vermitteln.

Kaptitel 2: Lou erzählt aus ihrem Leben. Vorstellungsgespräch bei Mrs. Traynor, sie bkommt den Job. Kurz darauf lernen wir das Chaosleben

Kapitel 3: Lou lernt Will kennen und meistert ihren ersten Arbeitstag. Sie ist sehr überfordert mit seiner Art und weiß nicht, ob sie durchhält.

Kapitel 4: 2 Wochen arbeitet Lou nun bei/für Will und konnte sich ihm bis jetzt noch nicht annähern. Seine ehemalige Freundin und sein Geschäftspartner besuchen ihn das erste Mal nach 8 Monaten. Es schmerzt ihn sehr, dass die beiden nun zusammen sind und er zerstört alle gemeinsamen Fotos im Schlafzimmer. Er fühlt sich verraten. Lou gibt ihm das erste Mal Contra für sein abwertendes, aggressives Verhalten. Dies könnte der Beginn eines besseren Verhältnisses der beiden sein.

Und das machte meine Kurze, während ich gelesen habe. 😉

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Ein ganzes halbes Jahr – der Start!

Gleich gestern Abend habe ich mit der Lektüre des Buches begonnen und bin nun fast mit Kapitel 4 fertig!

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Doch erst einmal werde ich zu Ankas Fragen Stellung beziehen! 😉

Mit welchen Erwartungen gehst du an das Buch?

Ehrlich gesagt, mit nicht so vielen. Die meisten „Liebesgeschichten“ haben mich nur noch genervt, deshalb bin ich lange mehr in der Thriller-Ecke (Sebastian Fitzek, Joy Fielding,…) gelandet. Doch ich habe schon einiges über das Buch gelesen und es hat mich an „Ziemlich beste Freunde“ erinnert. Deshalb freue ich mich sehr auf die Lektüre, in der hoffnungsvollen Erwartung, dass es mich bezaubern und fesseln wird!

Warum nimmst du an dieser Leserunde teil?

Mehr durch Zufall bin ich bei Facebook auf Ankas Aufruf gestossen und habe mich spontan dazu entschlossen, mit zu machen, da ich eh vor hatte, das Buch zu lesen!

Worauf freust du dich am meisten?

Auf den Austausch mit anderen Lesern und Bloggern. Dies ist meine erste Leserunde, und ich bin sehr gespannt!

Anka hat einige Meilensteine festgelegt, nach denen wir jeweils unser Feedback abgeben:

Leserunden Meilensteine

Prolog – Kapitel 4

Kapitel 5 – Kapitel 9

Kapitel 10 – Kapitel 13

Kapitel 14 – Kapitel 16

Kapitel 17 – Kapitel 20

Kapitel 21 – Kapitel 24

Kapitel 25 – Ende

Fazit

Bald werde ich also meine Eindrücke zumm ersten Meilenstein verfassen! 😉

LG, Stephy